GolddistelHaidewiesen bei Gerbisbach
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Großer Kranichsee |
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Preis ab:
EUR 48,00
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Die Kammlage des westlichen Erzgebirges, Höhenlage reichlich 900m, ist von Natur aus reich an Hochmooren. Sie haben sich auf Verebnungsflächen und an schwach geneigten Hängen in teils beachtlicher Ausdehnung gebildet und manche von ihnen sind bis in unsere Gegenwart naturnah erhalten geblieben. Das trifft vor allem für die Moore auf tschechischer Seite zu, die deutschen Moore sind fast alle durch Torfabbau und Entwässerung mäßig bis stark geschädigt. Genau auf der Grenze liegt der Große Kranichsee, von den Tschechen deshalb Grenzmoor genannt. Die Aufnahme zeigt den völlig auf tschechischer Seite liegenden Moorkern, der durch die Richtung Moorzentrum vorrückenden Bergkiefern (Latschendickicht) erheblich an Fläche eingebüßt hat. Der deutsche Anteil des Moores ist bereits völlig zugewachsen. Auch die Bodenflora ist im Wandel begriffen, Torfmoose nehmen ab, Gräser und Zwergsträucher zu. Die eigentlich für Hochmoore typischen schwammsumpfigen Bereiche mit Einsink-Tiefen um 40cm gibt es überhaupt nicht mehr. Eine Aufnahme um 1960 zeigt noch diesen Zustand, weil der Fotograf einige Schritte in seinen Bildausschnitt gegangen ist und tiefe Fußtapfen hinterlassen hat. Torfmoose in geschlossenen Decken sind dort dominant. Ursache des Wandels ist die Klima-Veränderung, über deren Ursachen sich allerdings trefflich streiten lässt. Die "menschgemachte" Zunahme von CO² beträgt weniger als 0,001%! Das es ein kleines Ozonloch genau über Mitteleuropa gibt, ist ebenfalls ein verschwiegener Fakt. Die Bevölkerung wird von Politik und Wissenschaft einseitig mit jenen Fakten "gefüttert", die ins Weltuntergangs-Szenario passen, der Rest verschwiegen. Nur Insider kennen die tatsächliche Lage. |
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