Schmatzermoos im Murnauer MoorSchwarzpappeln an der Elbe bei Magdeburg
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Schwarzes Moor in der Hohen Rhön |
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Preis ab:
EUR 48,00
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Die Rhön ist ein rauher Landstrich, ein von Wind und Wetter gebeuteltes Gebirge. Wenn in den Tälern längst der Frühling Einzug gehalten hat, liegt auf der Hochfläche noch der letzte Schnee. Ähnlich wie der Harz liegt auch die Rhön genau auf der typischen Zugstrecke, die mit den Tiefausläufern ziehende Niederschlagsgebiete nehmen. Dieser Wasserreichtum findet auch in dem hohen Grad der Vermoorung seinen Ausdruck. Neben zahlreichen kleinen Quellmooren gibt es auch mehrere Hochmoore, von denen das Schwarze Moor (60ha) am bedeutendsten ist. Bedeutungsvoll nicht wegen der Größe, sondern wegen seiner Ausprägung. Das Moor weist am Südhang eine Oberflächengestaltung auf, die für weiter nördlich liegende Moore typisch ist. Dort finden sich langgestreckte, schmale Wasserlöcher (Schlenken) und dazwischen hoch aufgewölbte Moosbuckel (Bulten). Beide sind höhenparallel angeordnet und somit bogenförmig um das Zentrum. Genau dieser Moortyp, die sogenannten Kermimoore, sind in Skandinavien und weiter östlich bis nach Sibirien verbreitet. Diese Aufnahme, entstanden zu einer Zeit, da es in den Tälern schon heftig grünt, zeigt einen besonders nassen Bereich im Norden des Moores. |
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